...
ich wache auf, mein schädel brummt. dieser penetrante duft reißt mich aus dem schlaf und ich bin zu faul um aufzustehen. mein lederrucksack riecht nach der nektarine, die gestern zwischen meinen büchern zerquetsch wurde. ich weiß, dass auf meinem wörterbuch nektarinenfetzen kleben und habe keine lust die sauerei sauber zu machen. nicht jetzt. ich will frühstück, müsli, speckbrot und kamillentee. meine bewegungen sind noch schwammig, genau wie meine gedanken.
ich mache mich auf dem weg zur küche und stolpere über die gelben gummistiefeln, die jemand vor meiner tür abgestellt hat. ich sehe mich im vorzimmerspiegel, die frage steht mir ins gesicht geschrieben. oh gott, wen hat sie schon wieder abgeschleppt. weiter richtung küche, das wohnzimmer ist leer. als ich den kühlschrank öffne, kommt mir der erste verdacht. ich setze teewasser auf und plötzlich bin mir ganz sicher, was das poltern, stöhnen und keuchen bedeutet. ich schmeiß die lilienporzelantasse in die spüle, renne in mein zimmer und verstecke mich unter der bettdecke. ich bin sauer auf sie, fühle mich peinlich berührt. ich kann nichts dafür, dass sie besuch hat und dass ihr schlafzimmer neben unserer küche ist, trotzdem muss ich den tag ohne frühstück beginnen. trotzig verkrieche ich mich hinter meinen büchern.
stunden später ruft sie mich zum essen. ich ziehe die rollos im wohnzimmer hoch um die nachmittagssonne reinzulassen. als ich mich umdrehe, sitzt er auf der couch. seine schwarzen locken verhadern sich ineinander, er hat eine große nase und breite schultern.
sie hat fisch gekocht, ich mag keinen fisch. ich fühle mich von ihm eingeschüchtert denn er ist groß und wirkt irgendwie dominant. trotzdem muss ich kichern als ich seinen namen erfahre.
ich mache mich auf dem weg zur küche und stolpere über die gelben gummistiefeln, die jemand vor meiner tür abgestellt hat. ich sehe mich im vorzimmerspiegel, die frage steht mir ins gesicht geschrieben. oh gott, wen hat sie schon wieder abgeschleppt. weiter richtung küche, das wohnzimmer ist leer. als ich den kühlschrank öffne, kommt mir der erste verdacht. ich setze teewasser auf und plötzlich bin mir ganz sicher, was das poltern, stöhnen und keuchen bedeutet. ich schmeiß die lilienporzelantasse in die spüle, renne in mein zimmer und verstecke mich unter der bettdecke. ich bin sauer auf sie, fühle mich peinlich berührt. ich kann nichts dafür, dass sie besuch hat und dass ihr schlafzimmer neben unserer küche ist, trotzdem muss ich den tag ohne frühstück beginnen. trotzig verkrieche ich mich hinter meinen büchern.
stunden später ruft sie mich zum essen. ich ziehe die rollos im wohnzimmer hoch um die nachmittagssonne reinzulassen. als ich mich umdrehe, sitzt er auf der couch. seine schwarzen locken verhadern sich ineinander, er hat eine große nase und breite schultern.
sie hat fisch gekocht, ich mag keinen fisch. ich fühle mich von ihm eingeschüchtert denn er ist groß und wirkt irgendwie dominant. trotzdem muss ich kichern als ich seinen namen erfahre.
annie hayworth - 21. Nov, 11:15
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