Samstag, 13. Oktober 2007

Jump

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Montag, 16. Juli 2007

Das warten hat ein ende

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Mit dem sand von mar bella...

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Montag, 2. April 2007

Gold ist das neue schwarz

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Donnerstag, 18. Januar 2007

Meine neuen Doc Martens

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Montag, 4. Dezember 2006

Caramel

j1It won't do to dream of caramel,to think of cinnamon and long for you. It won't do to stir a deep desire,to fan a hidden fire that can never burn true.
I know your name,I know your skin,I know the way these things begin;But I don't know how I would live with myself,what I'd forgive of myself if you don't go.
So goodbye,sweet appetite, no single bite could satisfy...
I know your name,I know your skin,I know the way these things begin;But I don't know what I would give of myself,how I would live with myself if you don't go.

It won't do to dream of caramel, to think of cinnamon and long for you.

(chiara civello)

Dienstag, 21. November 2006

...

ich wache auf, mein schädel brummt. dieser penetrante duft reißt mich aus dem schlaf und ich bin zu faul um aufzustehen. mein lederrucksack riecht nach der nektarine, die gestern zwischen meinen büchern zerquetsch wurde. ich weiß, dass auf meinem wörterbuch nektarinenfetzen kleben und habe keine lust die sauerei sauber zu machen. nicht jetzt. ich will frühstück, müsli, speckbrot und kamillentee. meine bewegungen sind noch schwammig, genau wie meine gedanken.
ich mache mich auf dem weg zur küche und stolpere über die gelben gummistiefeln, die jemand vor meiner tür abgestellt hat. ich sehe mich im vorzimmerspiegel, die frage steht mir ins gesicht geschrieben. oh gott, wen hat sie schon wieder abgeschleppt. weiter richtung küche, das wohnzimmer ist leer. als ich den kühlschrank öffne, kommt mir der erste verdacht. ich setze teewasser auf und plötzlich bin mir ganz sicher, was das poltern, stöhnen und keuchen bedeutet. ich schmeiß die lilienporzelantasse in die spüle, renne in mein zimmer und verstecke mich unter der bettdecke. ich bin sauer auf sie, fühle mich peinlich berührt. ich kann nichts dafür, dass sie besuch hat und dass ihr schlafzimmer neben unserer küche ist, trotzdem muss ich den tag ohne frühstück beginnen. trotzig verkrieche ich mich hinter meinen büchern.
stunden später ruft sie mich zum essen. ich ziehe die rollos im wohnzimmer hoch um die nachmittagssonne reinzulassen. als ich mich umdrehe, sitzt er auf der couch. seine schwarzen locken verhadern sich ineinander, er hat eine große nase und breite schultern.
sie hat fisch gekocht, ich mag keinen fisch. ich fühle mich von ihm eingeschüchtert denn er ist groß und wirkt irgendwie dominant. trotzdem muss ich kichern als ich seinen namen erfahre.

Dienstag, 15. August 2006

Neue Stiefel

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der winter kann kommen...

Montag, 31. Juli 2006

Neue Schuhe

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wow!
und jetzt brauche ich jemanden, der mich auf händen trägt, in den schuhen kann ich nämlich nicht laufen...

Freitag, 28. Juli 2006

Sentimental

immer auf dem gleichen weg nach hause. entlang dem donaukanal, bei der kreuzung über den ring, die blöde strecke auf den straßenbahnschienen (ich hätte ja auf dem fahrradweg bleiben können, neben der hundezone, aber wer mag schon so was), noch einmal schwung nehmen vor dem anstengenden teil auf der marc aurel strasse bergauf. als ich hinter dem stephansdom fuhr wusste ich, dass dieser sommer was besonderes war. mich schauderte und gleichzeitig empfand ich ein unvergleichbares glücksgefühl. wie bei einem spiel versuchte ich zu erraten, ob er schon daheim ist und ob er im bett auf mich wartet.
manchmal gewann ich. manchmal.

eine begegnung riss mich völlig aus meinen sentimentalen gedanken.
bei der börse stieg mein alter freund E in die straßenbahn ein, mit frau. wahrscheinlich waren wir nicht mehr ganz nüchtern und redeten wirres zeug. im letzten moment biss ich mir auf die zunge und fragte nicht, ob sie ein baby erwartet oder nur sehr viel zugenommen hat.

mit der pflanze in der hand stieg ich aus und wünschte mir, jemand im haus wäre noch wach. oder die tür würde klemmen und ich hätte einen vorwand alle zu wecken. wir würden dann alle raufgehen und würden uns oben eine flasche woodbridge teilen. aber alle schliefen. alle, die um- und ausziehen und auch die, die bleiben.
er ging heute nachmittag an mir vorbei und streichelte über meinen oberarm. ich stand da mit zwei aktions-proseccoflaschen und schaute leicht überfordert in die andere richtung.

zur zeit streicheln mich die männer gerne, ist mir aufgefallen.
aber irgendwie wird es nix mit supergirl

Mittwoch, 12. Juli 2006

30

zum geburtstag schenkte ich mir eine shoppingreise nach london, eine neue kamera und beinahe einen jungen liebhaber.

laut wiki wird mit vernunft als philosophischem fachbegriff die fähigkeit des menschlichen geistes bezeichnet, universelle zusammenhänge in der welt und ihre bedeutung zu erkennen und danach zu handeln - insbesondere auch im hinblick auf die eigene lebenssituation.

dir ist echt nicht zu helfen, sagte mal eine freundin zu mir

Sonntag, 9. Juli 2006

Warmduscher

nach frauenversteher, sitzpinkler und teletubbies-zurückwinker kommt wahrscheinlich der lonely-planet-auf-deutsch-leser.

Sonntag, 7. Mai 2006

Die Rote

rote

tolle location, miserable party, hoffnungslose fälle

Freitag, 31. März 2006

Frühling

und ich brauche neue schuhe.

die

ca-282990

oder die

ca-283590

ich kann mich nicht entscheiden, hilfe

Montag, 30. Januar 2006

Zukunft

kondratieff4

leo a. nefiodow, mitarbeiter des gmd-forschungszentrum informationstechnik in sankt augustin bei bonn meinte in seinem 1996 veröffentlichten buch: "der sechste kondratieff“:
„ich bin der festen überzeugung, dass der nächste innovationsschub im wesentlichen davon abhängt, dass wir künftig die weichen faktoren besser nutzen. damit meine ich kompetenzen im umgang mit menschen, kreativität, motivation, verantwortungsgefühl, und vor allem die bereitschaft, sich für eine sache einzusetzen.“

als nikolai dimitrijewitsch kondratieff, gründer des "moskauer konjuktur instituts" die theorie der langen wellen begründete, wusste er nichts vom internet, weblogs oder gentechnologie. er beschäftigte sich mit marktanalysen und machte sich gedanken über zukünftigen wirtschaftstrends. er kam zu dem schluss, dass die wirtschaftsentwicklung durch immer wiederkehrenden phänomene charakterisiert ist. die wellen wirtschaftlichen aufschwungs sind das ergebnis von basisinnovationen, die die gesellschaft nachhaltig beeinflussen. bereits vorhandene, aber bisher ungenutzte ressourcen werden einem system zugänglich gemacht und so kommt es zu einem wachstum in bis dahin unerschlossenen gebieten. klar?


der beste weg in die zukunft ist also, in menschen zu investieren.
das musste auch mal gesagt werden.

Annie

im southpark:

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